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Jedem Ort das eigene Journal

Farbig und konsequent lokal. Das ist das Markenzeichen unserer Magazine, die wir alle 14 Tage bzw. einmal im Monat produzieren. Von Altenstadt aus verbreiten wir 30 verschiedene Titel f├╝r insgesamt 250.000 Haushalte der Region. Wir finden das Leben in den einzelnen St├Ądten und Gemeinden sehr spannend. Es gibt so viele Initiativen, Entwicklungen und Angebote, ├╝ber die es sich zu berichten lohnt. Letztlich ist das Leben vor Ort so vielf├Ąltig wie die Menschen, die hier wohnen. Es ist f├╝r uns immer wieder eine neue Herausforderung, die guten Nachrichten ansprechend zu einem Journal zusammenzufassen.
Auf den folgenden Seiten geben wir Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit. Lokale und regionale Gewerbetreibende bekommen Hilfestellungen f├╝r eine nachhaltige Werbung und Vereine erhalten erste Anregungen f├╝r ihre ├ľffentlichkeitsarbeit. Diese Homepage bringt Sie in Kontakt mit unseren Fachleuten f├╝r Ihre Anliegen. Stadtjournal - damit die Kirche im Dorf bleibt und Ihr Laden l├Ąuft.

Wenn wir Ihnen dar├╝ber hinaus behilflich sein k├Ânnen, rufen Sie uns an: Telefon: 06047 / 9646-161 oder kontaktieren Sie unsere Mediaberater.

 

Stadtjournal - das lese ich gern!

farbig, ├╝bersichtlich, gut lesbar

handliches Format A4

Themen f├╝r jeden Haushalt

nachhaltige Werbestrategien

 

Christians Blog

Montag, 17. Juli 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

Chrsitian Trebing

hinterher wussten alle Bescheid, G20 h├Ątte niemals in Hamburg stattfinden d├╝rfen! Ich glaube mit diesem Pauschalargument kommen wir nicht weiter. Doch der Reihe nach. Als ich im Vorfeld ein Interview mit den Verantwortlichen der "Roten Flora" sah, dachte ich mir, das kann ja heiter werden. Denn die drei Linksalternativen schlossen bei der Demo aus Anlass des G20-Gipfels keine Gewalt als politisches Mittel aus. Die drei sahen noch harmlos aus und verstanden sich als Organisatoren eines Teils der Demos. Als dann die Krieger aus vielen Teilen Europas angereist waren, wurde schnell deutlich, dass hier mehr als Demo angesagt war. Ich erinnerte mich sehr schnell an den G20-Gipfel in Genua, das war der Anfang einer Brutaloshow aus dem linken Lager. Auf jeden Fall war Hamburg nun der Scheidepunkt, so kann es bei politischen Treffen auf h├Âchster Ebene nicht mehr weitergehen. Ich bin der Meinung, solche Veranstaltungen m├╝ssen auch in einer Demokratie geordnet ablaufen k├Ânnen. Ein demokratischer Staat darf sich von ein paar hundert Chaoten nicht die Tagesordnung diktieren lassen, aber er muss anders agieren.

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